renaissance des gymnasiums

10 01 2010


Wie es im Englischunterricht oft praktiziert wird (zumindest bei meinem), wird zunächst anhand der Überschrift, und dann im Zusammenhang mit einem eventuellen Bild überlegt, worum es im Text handeln könnte. Meistens konkretisiert sich die Vermutung beim Verknüpfen beider Indizien. ich kann mir jedoch vorstellen, dass das bei diesem Post nicht so zutrifft. Eher wird man verwirrt. Absicht.
Ich muss ja irgendetwas haben, über das ich schreiben kann. Wenn da so wenig steht unter dem Bild, dann komm ich mir so schlecht vor.
Nun zur Auflösung. Der Penis in „Penis“ könnte manche schon auf etwas hinweisen. Das Letzte Schuljahr war geprägt von einem Heft, das zur wohl größten Ansammlung (Wikipedia würde nun sagen, dass Belege fehlen) von karikierten und nicht karikierten Penissen wurde. Offiziell sind es 1000, bis jetzt hab ich noch nicht nachgezählt.
Nachdem Basti, der stolze Besitzer, nach einem halben Jahr endlich mal dran gedacht hat, das Heft mitzubringen, kann ich heute, fast noch pünktlich, anfangen, das Werk nach Google-Manier zu digitalisieren und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
Ich hatte die Idee, einen kleinen Kalender daraus zu machen. Man freue sich also jeden Monat auf eine Auswahl der Kunstwerke.
Damit währe das Bild erklärt. Der Titel bedient sich dieser Abhandlung, die im direkten Kontext zum obigen Thema steht.
Ich wünsche viel Spaß.
gabriel
der Kalender

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