na, was hab ich gesagt?

30 05 2010
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alle lieben lena

29 05 2010

Das erste Mal, dass ich mit Lena Meyer-Landrut konfrontiert wurde war irgendwann mit Thilo. Er fragte mich, wie ich denn diese Lena finde. Ich habe sehr Vorurteil-geladen geantwortet. Das sei doch sone Casting-Tussi. Von Casting-Tussis halte ich generell nicht viel. Aber ich habe keine Ahnung, ich habe sie noch nie gehört.

Inzwischen finde ich Lena ziemlich gut. Sie hat zwar schlechte Tage, wie bei ihrem Auftritt oben, da singt sie irgendwie komisch und falsch und das haut einen jetzt nicht so um.
Insgesamt ist das aber ihr geilster Auftritt. „Oper? nee, find ich voll zum Kotzen…“ Dieser Satz ist soo geil.

Ich würde mal sagen, dass sie ein recht nettes Mädchen ist, das kann ich nämlich so gut beurteilen, weil ich sie schon so oft getroffen habe…
Nein, aber was sie so sagt ist sehr sympathisch, besonders die Einstellung zum Privatleben. Und echt stark finde ich, dass sie fast überall, wo man sie sieht, das Taizé-Kreuz trägt. Ich glaube, dieses Konsequente ist sehr bezeichnend.

Ich drücke ihr die Daumen, dass sie den Auftritt nachher nicht verkackt.
Und wenn, was soll denn schiefgehen? Alle lieben Lena…





es ist vollbracht

22 04 2010

Nach zwei Jahren mehr oder weniger intensiver Vorbereitung ist das Stück des Theaterkurses ’10 über die Bühne gegangen. Es ging immer auf und ab in der Vorbereitung. Zwischendurch war ich der vollen Überzeugung, dass das Stück ins Wasser fällt. Aber, nix is.
Gestern gings mir dann noch gut. Aber heute morgen wurde mir etwas schlecht, als ich erfuhr, dass der eine oder andere aus welchem Grund auch immer kurzfristig nicht kommt. Es hat keine Minute gedauert, da hörte ich schon meinen Namen. Ja, ich bin eingestiegen, was aber auch ganz lustig war.
Der Tag war ausnahmslos auf das Theater gepolt. Keiner war sich der Qualität sicher, ja, eigentlich sagte jeder, wie scheiße es doch werden würde.

Nun, das Stück begann, vereinzelte Lacher konnten ausgelöst werden. Aber vom Hocker riss das alles nicht. Zum Glück hatten wir ja noch die letzte Hälfte des Stücks, die größtenteils aus selbst erdachten Szenen bestand. Die Lacher wurden häufiger, Klatschen nach jeder Szene gab die nötige Unterstützung. Die Stimmung hinter bzw. neben der Bühne stieg und hätte nach Vollendung des Stückes nicht besser sein können.
Die Kuchenschlacht auf der Bühne gab den Rest. Schöne Leistung… insgesamt… irgendwie.

Das Konzert nach dem Theater wurde lockerer und lockerer, die Band gab ihr Bestes und schöner Weise musste ich die ganze Zeit innerlich und manchmal äußerlich lächeln. Schön, wenn man über eigene Fehler lachen kann.

Wieder vielen Dank an Frau Goldenbaum und besonders an Frau Wörner, für ihre große Geduld mit dem Chaos-Theater Nummer eins.

Das Beste aber ist: Es ist vollbracht, kein Stress. Peace and harmony.





c’est pour la petite bourgeoisie qui boit du champagne

24 03 2010


Auf einen Hinweis von Hendrik kam ich auf dieses sehr lustige Video. Hendrik hat mir zwar ein anderes gezeigt, aber das war ein Remix und ich wollte das ursprüngliche. Dieser Clip ist zwar nicht offiziell, aber voll super.
Jedes mal, wenn ich es sehe, muss ich an geleckte JU-Typen denken. Zumindest an ausgewählte. Solch Hempelmänner.